Die Welt verändert sich. Wir sagen Ihnen, was das für Ihre Aufträge bedeutet.
Omnichain verbindet globale Risiken in Echtzeit mit Ihren ERP-Daten – und rechnet für jede Abteilung das passende Szenario. Entwickelt von der Omnichain Solutions GmbH aus Bürmoos (Salzburg, Österreich).
Beispiel: Eine Taifun-Warnung für den Hafen Kaohsiung betrifft Lieferant A in Taiwan. Omnichain erkennt, dass sich die Bestellung um 9 Tage verspätet, dass einem Fertigungsauftrag ab KW 47 Material fehlt und dass ein Kundenauftrag gefährdet ist – mit Verzug, Mehrkosten und der besten Handlungsoption. In Minuten statt in Tagen.
Just-in-time bleibt nur mit Vorwarnung just-in-time. Ein fehlendes Bauteil stoppt die ganze Linie: Automobilzulieferer arbeiten mit minimalen Beständen, tiefen Lieferantenketten und globalen Absatzmärkten. Störungen bei Tier-2- und Tier-3-Lieferanten werden meist erst sichtbar, wenn der Wareneingang ausbleibt.
Wenige Quellen, volatile Preise, lange Wege. Wer Elektronik fertigt, kauft auf einem Weltmarkt mit wenigen Quellen: Foundries und OSAT-Packager in Taiwan, DRAM-Hersteller in Korea. Preisschübe von 10 bis 20 % innerhalb weniger Wochen und Lead Times von 60 Tagen und mehr sind die Regel.
Kapazität ist der Engpass, Termintreue das Versprechen. Im Projektgeschäft entscheidet die Kapazität einzelner Linien über Liefertermine – und jeder Tag Verzug kostet Vertragsstrafe. Gleichzeitig sind Sonderteile oft nur bei einem Lieferanten mit langer Lieferzeit zu bekommen.
Kühlkette, Compliance und Nachweispflicht. Wirkstoffe und Komponenten kommen häufig aus einer einzigen, weit entfernten Quelle; Transporte müssen temperaturgeführt und lückenlos dokumentiert sein. Jede Entscheidung muss gegenüber Behörden und Auditoren nachvollziehbar bleiben.
Saisonspitzen treffen, ohne Bestand zu vernichten. Saisonspitzen, Aktionen des Handels und kurze Haltbarkeit machen die Planung volatil. Zu viel Bestand bedeutet Abschreibung, zu wenig bedeutet Regallücken und Vertragsstrafen beim Händler.
Geopolitik und Preise entscheiden über die Marge. Rohstoffe und Vorprodukte kommen per Seefracht durch geopolitische Nadelöhre; Sanktionen verändern über Nacht, mit wem gehandelt werden darf. Energiepreise und Frachtkosten schlagen direkt auf Marge und Liquidität durch.
Kostenloser Teaser: bis zu 10 Lieferanten mit Land, Materialgruppe und Einkaufsvolumen eingeben. Ergebnis: Risikoscore inklusive Vorlieferanten, versteckte Abhängigkeiten, gemeinsame Seeweg-Engpässe, relevante Risikoszenarien mit Mehrkosten und ein priorisierter Handlungsplan. Vollständiger Scan: Scan Standard ab 490 €, Scan Plus ab 1.900 €, bei Pilotbuchung innerhalb von 60 Tagen angerechnet.
Vollumfänglich nutzbare Software (keine Beta), Anbindung an Ihr ERP, vergünstigte Pilotkonditionen und direkter Draht zu den Gründern. Anfrage an office@omnichain.solutions.
Thorsten Heinisch (Co-CEO, Co-Founder): 30 Jahre Management in Einkauf, Logistik und Supply Chain, Expert of the Year 2025, Autor von „Chefsache Supply Chain“. Christian Kienzl (Co-CEO, Co-Founder): über 20 Jahre Erfahrung in IT, Softwareentwicklung und digitaler Transformation.
Omnichain is supply chain risk intelligence software. It links global risks such as storms, port closures, commodity prices and geopolitics with your ERP data in real time and shows which purchase orders, production orders and customer orders are affected – with delay, extra cost and options for sales, operations, supply chain, purchasing and HR. Available as SaaS or on-prem.